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GIJINKA

Gijinka sind mutierte Menschen, die sowohl äußerliche Merkmale von Pokémon (Ohren, Schwanz, Flügel, Krallen, Schuppen, Fell…) als auch die Kräfte von Pokémon besitzen (sprich: Attacken). Sie entstehen durch plötzliche Mutation, sind also nicht das Ergebnis aus Fortpflanzung zwischen Menschen und Pokémon. Diese Mutationen sind von Geburt an sichtbar; manchmal verstärken sie sich über die Jahre oder es kommen neue Merkmale hinzu, doch bisher gab es noch keinen Fall von einer völligen Mutation im späteren Leben. Die Kräfte des verkörperten Pokémon sind außerdem von Geburt an vorhanden.
Gijinka selbst sind zudem alle unfruchtbar, sie können also selbst keine Kinder bekommen. Die Mutation trat zum ersten Mal vor dreißig Jahren auf, es gibt also keine Gijinka die älter als dreißig Jahre sind. Daher ist auch noch nicht bekannt, ob sie eine längere Lebenserwartung als Menschen haben, doch bisher sind alle Gijinka normal gealtert. Sie scheinen aber teilweise resistenter als normale Menschen.

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Stufen

Einige Forscher in einem der Labore in Orre, in welchem illegale Forschungen an den Gijinka vorgenommen werden, haben einen Weg gefunden, Gijinka zu verstärken und sie noch mehr wie Pokémon zu machen; offiziell werden drei Stufen von Gijinka unterschieden. Diese Stufen haben nichts mit den Entwicklungsstufen zu tun; es kann also ein Glumanda der Stufe 3 geben genauso wie es ein Gurak der Stufe 1 geben kann.

Stufe 1: Diese Gijinka besitzen nur äußerliche Merkmale von Pokémon und können höchstens schwache Attacken, manchmal auch gar keine, einsetzen. Falls sie Merkmale wie Flügel, Rüstung, Klauen oÄ haben, sind diese meistens nicht einsetzbar. Sprich ein Taubsi-Gijinka dieser Stufe könnte nicht fliegen. Dies sind die häufigsten natürlichen Gijinka.

Stufe 2: Diese Gijinka besitzen mehr äußerliche Merkmale der Pokémon und können Angriffe von schwacher bis mittlere Stärke einsetzen. Flügel und Ähnliches sind teilweise einsetzbar – oft ist die Dauer aber begrenzt. Diese Gijinka kommen auf natürliche Weise seltener vor.

Stufe 3: Diese Gijinka besitzen fast alle äußerlichen Merkmale des Pokémon und sind auch dazu in der Lage diese einzusetzen. Ihre Angriffe können verheerend sein. Allerdings sind diese Gijinka extrem – sie können eigentlich nur durch Aufstufung im Labor erschaffen werden. Da diese Prozedur natürlich illegal ist, gibt es nur wenige Labore in Orre die dies überhaupt durchführen und selbst dann gelingt sie nicht immer. Zudem werden die erfolgreichen Stufe 3 Gijinka in diesen Laboren festgehalten, weswegen man sie nur selten außerhalb antreffen kann.

Beispiel anhand eines Smettbo-Gijinka: Ein Smettbo-Gijinka der Stufe 1 besitzt äußere Merkmale wie Flügel und Fühler sowie Haar- und Augenfarbe passend zu Smettbo. Es kann allerdings nicht mit den Flügeln fliegen, sie dienen als nur als Deko, genauso wenig wie es etwas mit den Fühlern ertasten kann. Wenn es Attacken einsetzen kann, dann nur sehr schwache (vergleichbar mit Plage). Ein Stufe 2 Gijinka wäre dazu in der Lage kurze Strecken zu fliegen und leichte Vibrationen zu spüren, seine Attacken würden von einer Stärke von Plage bis Silberhauch tendieren sowie weitere äußerliche Merkmale wie Fell an den Armen und Beinen besitzen. Ein Stufe 3 Gijinka könnte sowohl Flügel als auch Fühler vollständig einsetzen und würde detaillierte Merkmale wie Facettenaugen besitzen. Seine Attacken würden circa die Stärke von Käfergebrumm erreichen.

Attacken
Im Gegensatz zu Pokémon besitzen Gijinka keine besonders großen Attackenpool; Gijinka der Stufe 1 und 2 besitzen meistens – wenn überhaupt – einen einzigen Angriff. Dieser wird als Basisangriff bezeichnet und entspricht dem primären Typen; meistens handelt es sich um einen speziellen Angriff und um ihn zu nutzen bändigen Gijinka das gegebene Element. Der Feuer-Basisangriff ähnelt beispielsweise Glut oder Flammenwurf (je nach Stärke), Wasser Blubbstrahl, Elektro Donnerschock, etc.
Gijinka der Stufe drei können manchmal aufgrund ihrer Pokémon-Merkmale weitere Angriffe einsetzen; einem Gestein-Gijinka ist beispielsweise möglich Steinpolitur einzusetzen, wenn es Steinplatten trägt (beispielsweise ein Geowaz-Gijinka); ein Geist-Gijinka kann Schemenkraft einsetzen usw.
Manche Gijinka, die viel kämpfen nutzen außerdem menschliche Waffen, die sie durch Attacken verstärken. Ein Gijinka kann so beispielsweise einen Bogen mit Pfeilen aus Eis oder Feuer nutzen, den Stahl einer Klinge verstärken oder die Flugbahn von Kugeln verändern.

© 2020 by Nattou

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